Wie gestalten Sie die Zukunft?
Inhaltsverzeichnis zum Aufklappen und eine Zusammenfassung zum Hören
Zukunft lässt sich gestalten
Wie finden Sie Ihre wünschenswerte Zukunft?
Drei Methoden, um Zukunft zu gestalten
Von der Erkenntnis zur Gestaltung
Neu: t2informatik Blogcast: Wie gestalten Sie die Zukunft? – eine Zusammenfassung zum Hören in 2:19 Minuten
„Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten.“ [1]
Erinnern Sie sich noch an das mittelständische Bauunternehmen aus Das konnte doch keiner kommen sehen? Es warf einen Blick in mögliche Zukünfte. Regulatorischer Albtraum, digitale Plattformen, Kreislaufwirtschaft, Fachkräfte-Kollaps.
Diese Szenarien zeigen, was kommen könnte. Was tatsächlich eintritt, lässt sich jedoch nicht vorhersagen.
In Wenn die Zukunft an Weihnachten erscheint begegnet Geschäftsführer Karl Meier dem Geist der wünschenswerten Zukunft. Frederike stellt ihm eine einfache Frage: „Welche Zukunft wünschst du dir?“
Karl hat keine Antwort. Zukunft passiert halt.
Genau hier beginnt das eigentliche Problem. Solange Zukunft als etwas verstanden wird, das einfach passiert, bleibt sie abstrakt. Erst wenn wir uns fragen, ob und wie wir sie beeinflussen können, wird aus Zukunft ein Gestaltungsraum.
Das Polak Game: Wo stehen Sie?
Bevor wir uns anschauen, wie sich Zukunft gestalten lässt, lohnt sich ein kurzer Check-in. Es geht um Ihre Haltung zu wünschenswerten Zukünften.
Der niederländische Soziologe Fred Polak [2] hat dafür das Polak Game [3] entwickelt. Es hilft, die eigene Sicht auf Zukunft einzuordnen. Grundlage sind zwei einfache Fragen.
Frage 1: Wird die Welt oder Ihre Branche in den nächsten Jahren besser oder schlechter?
(Achse: optimistisch versus pessimistisch)
Frage 2: Können Sie persönlich die Zukunft beeinflussen oder passiert sie einfach?
(Achse: gestaltbar versus unveränderlich)
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit. Wo würden Sie sich selbst verorten? Je nachdem, wie Sie antworten, landen Sie in einem von vier Quadranten.
Abbildung: Polak Game – Wo stehen Sie?
Das Polak Game funktioniert auch hervorragend als Workshop-Einstieg. Lassen Sie jede Person verorten, dann diskutieren Sie gemeinsam: Wo steht das Team mehrheitlich? Welche unterschiedlichen Haltungen gibt es?
Zukunft lässt sich gestalten
Was sagt eigentlich die Wissenschaft zur Frage, ob man Zukunft beeinflussen kann oder ob sie einfach passiert?
Der Soziologe Fred Polak, der das Polak Game entwickelt hat, ging dieser Frage bereits in den 1960er Jahren nach. In seinem Werk „The Image of the Future“ [4] analysierte er den Aufstieg und Fall von Zivilisationen über einen Zeitraum von mehr als 2.500 Jahren. Sein zentrales Ergebnis: Gesellschaften mit starken, positiven Zukunftsbildern entwickelten sich weiter. Gesellschaften ohne solche Bilder stagnierten oder zerfielen.
Auch die Zukunftsforscherin Jane McGonigal [5], die Sie bereits aus Teil 2 meiner kleinen Beitragsserie kennen, liefert dafür ein eindrückliches Beispiel. Im Jahr 2010 führte sie am Institute for the Future eine groß angelegte Simulation durch [6]. Rund 20.000 Menschen spielten gemeinsam den Verlauf einer zukünftigen Pandemie durch.
Als COVID 19 im Jahr 2020 Realität wurde, meldeten sich Teilnehmende bei ihr. Sie schrieben sinngemäß: „Ich flippe nicht aus. Ich habe Panik und Angst schon einmal durchlebt, als wir es uns vor Jahren vorgestellt haben.“ Nach den Simulationen fühlten sich die Menschen vorbereitet, handlungsfähig und hilfreich, statt hilflos. Im Polak Game würden sie sich klar auf der gestaltbaren Seite verorten.
Einen weiteren wichtigen Beitrag liefert die Wirtschaftswissenschaftlerin Saras Sarasvathy [7] von der University of Virginia. Sie entwickelte die sogenannte Effectuation-Theorie [8]. Ihre Kernaussage lautet: Zukunft ist nicht vorhersagbar, aber gestaltbar. Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer planen nicht die perfekte Zukunft. Sie starten mit dem, was sie bereits haben („Bird in Hand“). Sie denken in leistbarem Verlust („Affordable Loss) statt in erwarteten Gewinnen. Und sie nutzen Überraschungen bewusst als Chancen („Leverage Contingencies“). Empirische Studien zeigen, dass diese Prinzipien positiv mit Innovation und Unternehmenserfolg zusammenhängen.
Wie sieht das konkret in der Praxis aus? Ein Beispiel liefert die Lebensmittelbranche. Die Kakaoindustrie steht vor mehreren Krisen gleichzeitig. Der Klimawandel senkt die Erträge. Für neue Anbauflächen werden Wälder gerodet. Schädlinge zerstören ganze Ernten. Das Startup Planet A Foods wollte diese Entwicklung nicht einfach hinnehmen. Das Team entwickelte ChoViva [9], eine kakaofreie Schokoladenalternative auf Basis von Sonnenblumenkernen und Hafer aus Europa. Durch Fermentation und Röstung entsteht ein Geschmack, der klassischer Schokolade sehr nahekommt.
Zukunft wird hier nicht abgewartet, sondern aktiv gestaltet. Möglich wird das auch durch Partnerschaften. So hat die Rübezahl-Riegelein-Gruppe [10] ihre gesamte Marke Sun Rice auf ChoViva umgestellt.
Diese Beispiele zeigen: Zukunft entsteht nicht durch Prognosen, sondern durch Entscheidungen. Nicht jede mögliche Zukunft ist wünschenswert. Aber ohne ein Bild davon, was wünschenswert wäre, bleibt Gestaltung abstrakt. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, was passieren könnte, sondern was passieren soll.
Wie finden Sie Ihre wünschenswerte Zukunft?
In Teil 2 haben Sie drei Methoden kennengelernt, mit denen sich mögliche Zukünfte sichtbar machen lassen. Beim Lesen oder Mitdenken hatten Sie vielleicht an der einen oder anderen Stelle den Gedanken: Das klingt verrückt. Aber es wäre gut, wenn genau das Realität würde.
Genau hier beginnt die Frage nach wünschenswerten Zukünften.
Das mittelständische Bauunternehmen nutzte die 100-Dinge-Methode. Eine der möglichen Zukünfte war, dass Bäume direkt in Gebäude integriert werden. Als diese Idee im Raum stand, gab es kaum Diskussion. Alle waren sich einig. Das wäre eine wünschenswerte Zukunft.
Andere mögliche Zukünfte wirkten dagegen eher abschreckend. In den Szenarien tauchten hohe CO₂ Abgaben und strenge ESG Auflagen für die Finanzierung auf. Diese Entwicklung wollte das Unternehmen möglichst vermeiden. Die wünschenswerte Zukunft lautete in diesem Fall nicht ein neues Idealbild, sondern ein klares Ziel. Von diesen Abgaben nicht betroffen zu sein.
Wünschenswerte Zukünfte entstehen also auf unterschiedliche Weise. Manchmal ziehen sie an, weil sie inspirierend sind. Manchmal, weil man eine Entwicklung auf jeden Fall verhindern möchte.
Nicht immer ist sofort klar, welche Zukunft die richtige ist. Und oft gibt es nicht nur eine einzige wünschenswerte Zukunft. In solchen Situationen hilft keine lange Diskussion, sondern nur Ausprobieren. Kleine Experimente, Pilotprojekte oder Prototypen machen Unterschiede spürbar. Sie zeigen, was funktioniert und was nicht. Auf diese Weise wird aus einer abstrakten Vorstellung eine erfahrbare Richtung. Sie halten sozusagen den Fuß ins Wasser wünschenswerter Zukünfte.
Drei Methoden, um Zukunft zu gestalten
Jetzt wird es konkret. Wie kommt man in Richtung wünschenswerter Zukünfte. Wie kommt man ins Ausprobieren. Die folgenden drei Methoden haben sich in der Praxis bewährt.
Methode 1: Backcasting – Vom Ziel rückwärts denken
Klassische Planung beginnt in der Gegenwart. Wo stehen wir heute? Was können wir realistisch erreichen? Wie kommen wir dorthin?
Backcasting dreht diese Logik um [11]. Sie springen gedanklich in ein Zieljahr, zum Beispiel 2035, und gehen davon aus, dass Sie Ihre wünschenswerte Zukunft bereits erreicht haben. Von dort aus arbeiten Sie Schritt für Schritt zurück.
Schauen wir wieder auf das mittelständische Bauunternehmen aus Teil 1 und 2. Das Team möchte in den nächsten zehn Jahren der bevorzugte Partner für nachhaltiges Bauen in der Region werden. Rückwärts geplant ergibt sich folgendes Bild:
2035 (Ziel): Das Unternehmen ist erster Ansprechpartner für kreislauffähiges Bauen in der Region. Sechzig Prozent der Projekte nutzen wiederverwendete Materialien. Das Team ist geschult. Ein stabiles Netzwerk mit Recyclinghöfen und Materialbanken besteht.
2032: Drei Leuchtturmprojekte sind abgeschlossen und sichtbar. Die lokale Presse berichtet. Kundinnen und Kunden fragen gezielt nach nachhaltigen Lösungen. Partnerschaften mit Materiallieferanten sind etabliert.
2029: Das erste größere Kreislaufwirtschaftsprojekt läuft. Zertifizierungen sind vorhanden. Das Team hat Schulungen zu Rückbau und Materialwiederverwendung absolviert.
2027: Ein Pilotprojekt mit wiederverwendetem Beton startet. Erste Partnerschaften mit regionalen Recyclingunternehmen entstehen. Das Team sammelt praktische Erfahrungen.
2026 (jetzt): Welche Technologien gibt es bereits. Wer macht das heute schon. Erste Gespräche mit potenziellen Partnern beginnen. Ein kleines Testprojekt wird definiert.
Backcasting macht sichtbar, dass Zukunft im Jetzt beginnt.
Methode 2: Design Fiction – Artefakte aus der Zukunft
Backcasting ist stark rational geprägt. Manche Teams brauchen zusätzlich etwas Konkretes. Design Fiction setzt genau hier an [12].
Bei dieser Methode gestalten Sie Artefakte aus einer wünschenswerten Zukunft. Dinge, die es heute noch nicht gibt, die aber so wirken, als kämen sie direkt aus dem Zieljahr.
Beispiele:
- Eine Bedienungsanleitung für ein Gerät, das es noch nicht gibt.
- Eine Produktverpackung für ein Produkt, das es noch nicht gibt.
- Ein Werbeplakat auf einer Litfaßsäule der Zukunft.
- Ein Cover einer Zeitschrift aus der Zukunft.
- Ein TV-Interview aus der Zukunft.
Wenn Sie ein Artefakt aus der Zukunft bauen, müssen Sie konkret werden. Das Team des mittelständischen Bauunternehmens hat einen fiktiven Hauskatalog aus dem Jahr 2032 gestaltet. Auf Seite 3 ist das Kreislauf-Einfamilienhaus Typ B abgebildet. Es besteht aus 85 % wiederverwendeten Materialien und ein digitaler Materialpass dokumentiert Herkunft und Wiederverwendbarkeit jedes Bauteils.
Die Projektleiterin fragt: „Wer erstellt diesen Materialpass? Haben wir da dann eine Software dafür?“ Jede Seite des Katalogs wirft Fragen auf. Aber genau das ist der Clou. Das Spekulieren macht wünschenswerte Zukünfte begreifbar.
Methode 3: Future Present – Die Erfolgsgeschichte erzählen
Die dritte Methode nutzt die Kraft von Geschichten. Future Present ist eine sogenannte Liberating Structure [13].
Die Teilnehmenden versetzen sich gemeinsam in das Zieljahr. Pioniere und Novizen sitzen an einem fiktiven Lagerfeuer. Die Pioniere kommen aus der Gegenwart und haben die Transformation bereits durchlebt. Die Novizen kennen nur den Zielzustand und wollen verstehen, wie es dazu kam. Sie stellen den Pioniere einfache Fragen:
- Wie waren die schwierigen Zeiten?
- Was gab den Ausschlag, die Veränderung anzugehen?
- Was waren die ersten Schritte?
- Wer hat unterstützt und wer hat gebremst?
- Wann ging es richtig los?
Die Pioniere antworten aus der Perspektive derer, die es geschafft haben. Dieses Zurückblicken verändert die Denkweise. Durch das Improvisieren entstehen neue Einsichten.
Lauschen wir kurz den Menschen aus dem Bauunternehmen am fiktiven Lagerfeuer im Jahr 2035.
Novize: „Wie waren die schwierigen Zeiten damals?“
Pionierin: „2027 war anstrengend. Niemand wusste genau, wie man wiederverwendeten Beton verbaut. Die Bauleiter waren skeptisch. ‚Das haben wir noch nie gemacht‘, hörte ich ständig. Und die Kalkulation war kompliziert.“
Novizin: „Was gab den Ausschlag, trotzdem weiterzumachen?“
Pionieri „Ein Anruf von der Stadt. Sie wollten ein öffentliches Gebäude in Kreislaufwirtschaftsbauweise. Wir wollten dieses Projekt auf keinen Fall verlieren.“
Novize: „Was waren Ihre ersten Schritte?“
Pionierin: „Wir haben klein angefangen. Mit einem Rückbauprojekt bei einem alten Industriegebäude. Wir haben dokumentiert, woher die Materialien stammen. Das war mühsam. Danach haben wir einen kleinen Anbau gebaut. Nicht perfekt, aber es hat funktioniert. Das Team hat gesehen, es geht.“
Von der Erkenntnis zur Gestaltung
Keine der vorgestellten Methoden kann die Zukunft vorhersagen. Und keine garantiert Erfolg. Aber sie verändern den Blick. Mögliche Zukünfte wirken plötzlich nicht mehr abstrakt oder unrealistisch. Man erkennt Wege. Und erste Schritte.
Werfen wir zum Abschluss einen kurzen Blick zurück auf diese Serie.
In Die Taschenlampe in die Zukunft ging es darum, dass es unterschiedliche Arten von Zukünften gibt. Wahrscheinliche, plausible und mögliche. Und darum, dass die wahrscheinliche Zukunft oft die gefährlichste ist. Sie verleitet dazu, einfach so weiterzumachen wie bisher.
In Das konnte doch keiner kommen sehen haben Sie kennengelernt, wie sich mögliche Zukünfte sichtbar machen lassen. Szenarien helfen, Denkgrenzen zu verschieben und Entwicklungen ernst zu nehmen, bevor sie Realität werden.
Dieser dritte Teil hat gezeigt, dass Zukunft nicht nur gedacht, sondern gestaltet werden kann. Methoden wie Backcasting, Design Fiction und Future Present helfen, aus wünschenswerten Bildern konkretes Handeln abzuleiten. Nicht als großer Masterplan, sondern als Abfolge von Entscheidungen und Experimenten.
Am Ende bleibt eine einfache, aber unbequeme Frage: Welche Zukunft wollen Sie gestalten? Und direkt dahinter die zweite: Wann fangen Sie damit an?
Denn Zukunft passiert nicht einfach. Sie entsteht dort, wo Menschen anfangen, sie bewusst zu gestalten.
Hinweise:
Tobias Leisgang ist Moderator und Begleiter für Unternehmen, die mutig neue Wege gehen wollen. Wenn das Loslaufen immer noch schwer fällt, dann schauen Sie gerne auf seiner Website vorbei oder kontaktieren Sie ihn auf LinkedIn für ein paar gemeinsame erste Meter. 😉
Am 20. und 21. März 2026 lädt Tobias Leisgang mit den Bamberger Botschafter:innen des Ministerium für Neugier und Zukunftslust zum zweiten Camp für Neugier und Zukunftslust ein. Im wunderschönen Bergschlösschen mit atemberaubendem Blick über die Weltkulturerbestadt Bamberg erwarten die Teilnehmenden ein Wochenende, das Neugier weckt und Lust auf Zukunft entfacht.
[1] Das Zitat „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten.“ wird häufig dem ehemaligen Bundeskanzler Willy Brandt zugeschrieben. Andere Quellen schreiben es Abraham Lincoln zu, der es dann offensichtlich deutlich früher gesagt haben soll.
[2] Wikipedia: Fred Polak
[3] Peter Hayward und Stuart Candy: The Polak Game, Or: Where Do You Stand?
[4] Fred Polak: The Image of the Future
[5] You found me: Jane McGonigal
[6] Amazon: Jane McGonigal: Imaginable: How to See the Future Coming and Feel Ready for Anything―Even Things That Seem Impossible Today
[7] Wikipedia: Saras Sarasvathy
[8] Wissen kompakt: Wie funktioniert Effectuation?
[9] ChoViva: Was ist ChoViva, wie schmeckt es und was sind die Vorteile?
[10] Quickfacts: Rübezahl-Riegelein-Gruppe
[11] John B. Robinson: Futures under glass: A recipe for people who hate to predict
[12] Julian Bleecker: Design Fiction: A short essay on design, science, fact and fiction
[13] Future~Present: Strategien für eine bessere Zukunft entwickeln
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Hier finden Sie einen interessanten Beitrag über das Prinzip des leistbaren Verlustes.
Tobias Leisgang hat im t2informatik Blog weitere Beiträge veröffentlicht, u. a.:

Tobias Leisgang
Heute hilft er kleinen und mittelständischen Unternehmen, nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln - mit viel Weitblick und einem Schuss Pragmatismus. Denn zwischen guten Ideen und ihrer Umsetzung stehen oft viele Entscheidungen - und genau da kommt Tobias ins Spiel: In „Kopf & Bauch - Der Podcast der Entscheidungen“ gibt er spannende Einblicke, wie man sie trifft.
Und weil Stillstand für ihn keine Option ist, setzt Tobias seine Reise als Zukunftsgestalter fort - natürlich nicht im schicken Anzug, sondern als Student im Studiengang Zukunftsdesign. Denn wer sagt, dass man nie genug lernen kann?
Im t2informatik Blog veröffentlichen wir Beträge für Menschen in Organisationen. Für diese Menschen entwickeln und modernisieren wir Software. Pragmatisch. ✔️ Persönlich. ✔️ Professionell. ✔️ Ein Klick hier und Sie erfahren mehr.



