Warum KI viele Menschen verunsichert
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Teil 1 der Serie „KI macht mir Angst“: Vom Unbehagen zum ersten eigenen Schritt
Vielleicht rollen Sie innerlich mit den Augen, wenn wieder jemand von künstlicher Intelligenz spricht. Vielleicht irritiert Sie die Begeisterung, mit der auf LinkedIn über neue Modelle, digitale Assistenten und beeindruckende Produktivitätsgewinne berichtet wird. Oder Sie wechseln das Thema, sobald in einer Gesprächsrunde die Sprache auf KI kommt, weil Sie dabei Zweifel, Unbehagen oder Unsicherheit verspüren.
Vielleicht nicken Sie auch einfach und sagen nichts. Das ist in Ordnung. Sie sind damit nicht allein.
Diese Beitragsserie richtet sich nicht an Menschen, die begeistert von ihren sieben digitalen Assistenten berichten, die ihnen angeblich jede Menge Zeit sparen. Nicht an diejenigen, die jeden neuen Trend sofort ausprobieren. Und auch nicht an diejenigen, die jedes neue Modell und jedes Upgrade feiern. Sie richtet sich an Menschen, die sich fragen: Wo stehe ich bei diesem ganzen Thema eigentlich selbst? Was bedeutet diese Entwicklung für meinen Beruf? Welche meiner Fähigkeiten werden künftig noch gebraucht? Und wie viel Kontrolle bleibt am Ende bei mir?
Genau dort setzt dieser erste Teil an. Es geht um Angst, Zurückhaltung und Schweigen. Nicht als Defizit, sondern als Ausgangspunkt. Bevor sich die Frage beantworten lässt, wie ein souveräner Umgang mit KI aussehen kann, lohnt sich ein genauerer Blick auf das eigene Unbehagen. Und dieses Unbehagen hat einen Namen.
Ihre Angst hat einen Namen
Forscherinnen und Forscher auf der ganzen Welt beschäftigen sich intensiv mit genau dem, was Sie vielleicht im Bauch spüren, wenn Sie von KI hören. Zwei Begriffe aus dieser Forschung beschreiben es besonders treffend.
Der erste Begriff ist FOBO, „Fear Of Becoming Obsolete“. Er steht für die Angst davor, beruflich überflüssig zu werden. Die Frage dahinter lautet: Braucht man mich in ein paar Jahren überhaupt noch? [1]
Diese Sorge ist nicht aus der Luft gegriffen. Unternehmen verändern Aufgaben, Prozesse und Rollen durch den Einsatz von KI. Tätigkeiten werden automatisiert, Anforderungen verschieben sich und manche Aufgaben lassen sich heute in wenigen Minuten erledigen, für die früher deutlich mehr Zeit nötig war.
Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten seit zehn oder mehr Jahren in einem Beruf, den Sie gut kennen und der Ihnen Sicherheit gibt. Sie haben Erfahrung gesammelt, wissen, wie die Dinge laufen, sind zuverlässig und geben Ihrer Arbeit eine persönliche und menschliche Note. Und plötzlich hören Sie, dass ein Computer viele dieser Aufgaben in kurzer Zeit erledigen kann. Das Gefühl, das dabei entsteht, hat einen Namen: FOBO. Es ist die Sorge, dass das, was Sie können, vielleicht bald weniger gebraucht wird.
Der zweite Begriff ist FOLA, „Fear Of Losing Agency“. Er steht für die Angst vor dem Verlust von Kontrolle und Gestaltungsspielraum. Die Frage dahinter lautet: Wer entscheidet hier eigentlich noch, ich oder die Maschine? [2]
Auch diese Sorge ist nachvollziehbar. KI-Systeme werden leistungsfähiger, übernehmen mehr Aufgaben und fließen immer stärker in Arbeitsabläufe und Entscheidungen ein. Damit wächst auch die Frage, wie viel Kontrolle beim Menschen bleibt und wie bewusst wir diese Kontrolle gestalten.
Wenn Sie beim Thema KI also Unbehagen verspüren, reagieren Sie auf reale Veränderungen in Ihrer Arbeitswelt. Ihr Gefühl ist kein Zeichen von Rückständigkeit. Es zeigt vielmehr, dass Sie aufmerksam wahrnehmen, was gerade passiert und welche Folgen es haben könnte. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob dieses Unbehagen berechtigt ist. Entscheidend ist, was Sie daraus machen.
Immer häufiger taucht neben FOBO und FOLA noch ein dritter Begriff auf: DOBO, „Desire Of Becoming Outstanding“. Gemeint ist der Wunsch, im Zeitalter der KI nicht einfach mitzuschwimmen, sondern den eigenen Platz und die eigene Zukunft bewusst zu gestalten.
Menschen mit diesem Blick fragen sich nicht nur, ob sie ersetzt werden könnten. Sie fragen sich auch, wie sie ihre eigenen Stärken so mit KI verbinden können, dass sie sichtbarer, wirksamer und vielleicht sogar zufriedener arbeiten. Vielleicht spüren Sie bereits eine kleine Spur dieses Wunsches. Der Weg dorthin beginnt allerdings nicht mit großer Entschlossenheit. Oft beginnt er viel unspektakulärer: mit Beobachten, Abwarten und Schweigen.
Warum leise sein so verführerisch ist
Unser Gehirn liebt das Bekannte. Wenn etwas neu, groß oder unüberschaubar wirkt, sendet es ein ziemlich klares Signal: Warte ab, bleib vorsichtig, beobachte erst einmal, sammle Eindrücke und Informationen, bevor du dich festlegst.
Das ist kein Versagen. Es ist ein Schutzmechanismus, der uns Menschen seit sehr langer Zeit begleitet.
Leise zu sein, abzuwarten und sich nicht sofort zu exponieren, kann deshalb eine durchaus kluge Strategie sein. Gerade beim Thema KI spricht sogar einiges dafür. Die Entwicklung ist schnell, die Möglichkeiten sind schwer zu überblicken und die öffentliche Debatte schwankt nicht selten zwischen Begeisterung und Untergangsszenarien. Wer da nicht sofort mitredet, handelt nicht automatisch falsch.
Beim Thema KI hat diese Zurückhaltung allerdings einen Haken: Die Entwicklung wartet nicht. Während Sie beobachten, verändert sich die Arbeitswelt um Sie herum. Kolleginnen und Kollegen probieren neue Werkzeuge aus. Unternehmen verändern Abläufe und Anforderungen. Aufgaben verschieben sich. Und irgendwann kann aus dem bewussten Abwarten ein Abstand entstehen, der sich immer schwerer aufholen lässt.
Es geht ausdrücklich nicht darum, sofort alles verstehen oder begeistert mitmachen zu müssen. Es geht auch nicht darum, jede neue Anwendung auszuprobieren oder sich zu einer Haltung drängen zu lassen. Eine andere Frage ist wichtiger: Hilft Ihnen Ihr Schweigen dabei, dort anzukommen, wo Sie hinmöchten? Oder etwas zugespitzter: Wie werden Sie in fünf oder zehn Jahren darauf zurückblicken, heute beim Thema KI leise und zurückhaltend geblieben zu sein?
Vielleicht lautet Ihre Antwort: Das war genau richtig. Vielleicht merken Sie aber auch, dass Sie längst neugieriger sind, als Sie sich selbst zugestehen. An diesem Punkt wird aus Zurückhaltung Bewegung. Und genau dabei kann ein einfaches Modell helfen: das Werte-Quadrat.
Das Werte-Quadrat als Brücke
In Veränderungsprozessen arbeite ich seit vielen Jahren mit einem Modell, das dabei hilft, scheinbare Gegensätze neu zu betrachten: dem Werte Quadrat.
Die Idee dahinter ist einfach. Zwei Werte, die auf den ersten Blick gegensätzlich wirken, können sich gegenseitig ergänzen.
Nehmen wir Sparsamkeit und Großzügigkeit. Sparsamkeit ist grundsätzlich etwas Positives. Sie hilft dabei, bewusst mit Ressourcen umzugehen. Wird sie übertrieben, kann daraus Geiz entstehen. Auch Großzügigkeit ist ein positiver Wert. Wird sie jedoch übertrieben, kann sie in Verschwendung kippen. Beide Seiten gehören also zusammen. Sie halten sich gegenseitig im Gleichgewicht.
Entwicklung bedeutet in diesem Modell nicht, Sparsamkeit abzuschaffen und durch Großzügigkeit zu ersetzen. Entwicklung bedeutet, den passenden Gegenwert hinzuzunehmen und je nach Situation eine gute Balance zu finden.
Abbildung 1: Werte-Quadrat zu Sparsamkeit und Großzügigkeit
Genau dieses Prinzip lässt sich auch auf Ihren Umgang mit KI übertragen.
Leise zu sein hat einen guten Kern. Es schützt Sie vor Überforderung, vorschnellen Urteilen und dem Gefühl, bei jeder neuen Entwicklung sofort mitmachen zu müssen. Laut zu werden hat ebenfalls einen guten Kern. Es ermöglicht Ihnen, Fragen zu stellen, Position zu beziehen und Einfluss zu nehmen. Wenn Sie ausschließlich leise bleiben, verlieren Sie möglicherweise Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn Sie dagegen immer sofort laut werden, laufen Sie Gefahr, vorschnell zu urteilen oder wichtige Zwischentöne zu übersehen.
Ihr Weg im Umgang mit KI führt deshalb nicht von falsch zu richtig. Er führt von einem sinnvollen Ausgangspunkt zu einem ergänzenden Verhalten, das Ihnen mehr Möglichkeiten eröffnet.
Für die praktische Anwendung ist das Werte Quadrat allerdings manchmal etwas abstrakt. Deshalb stelle ich mir Entwicklung gern noch einfacher vor: als Brücke.
Auf der einen Seite stehen Sie dort, wo Sie heute sind. Vielleicht ängstlich, leise, unsicher oder skeptisch. Auf der anderen Seite steht ein Zustand, den Sie gern erreichen möchten. Vielleicht mutig, hörbar, überzeugt oder neugierig. Der direkte Sprung von einer Seite zur anderen wirkt schnell zu groß.
Von ängstlich zu mutig. Von unsicher zu überzeugt. Von überfordert zu fokussiert. Das klingt nach einer gewaltigen Veränderung, die eher lähmen als motivieren kann. Genau deshalb braucht die Brücke Pfeiler in der Mitte. Sie müssen nicht springen, Sie gehen Schritt für Schritt.
Im Folgenden finden Sie fünf solcher Brücken. Sie zeigen, wie aus einem belastenden Ausgangsgefühl Schritt für Schritt eine neue Haltung entstehen kann.
1. Von ängstlich zu mutig
Angst kann viele Ursachen haben. Vielleicht haben Sie in der Vergangenheit Rückschläge erlebt. Vielleicht machen Sie die Erfahrung, dass Ihre Meinung im Team wenig Gewicht hat. Oder Sie haben den Eindruck, dass andere längst viel sicherer auftreten als Sie selbst.
Der erste Schritt auf dieser Brücke heißt Vorsicht. Sie schauen sich das Thema zunächst aus einer gewissen Distanz an, ohne sich sofort exponieren zu müssen.
Der zweite Schritt heißt Neugier. Sie öffnen sich für die Möglichkeit, dass KI auch für Sie etwas bieten könnte und dass Sie dazu eine eigene Haltung entwickeln können.
Aus Vorsicht und Neugier kann mit der Zeit Mut entstehen.
Abbildung 2: Werte-Quadrat als Brücke – Schrittweise von Angst in Richtung Mut
2. Von leise zu hörbar
Wahrscheinlich gibt es gute Gründe dafür, dass Sie beim Thema KI eher leise bleiben. Vielleicht möchten Sie sich nicht vorschnell festlegen. Vielleicht fühlen Sie sich noch nicht sicher genug. Oder Sie beobachten zunächst lieber, bevor Sie sich selbst einbringen.
Der erste Schritt ist aufmerksame Beobachtung. Hören Sie genau hin, was andere tun und sagen. Achten Sie darauf, wie in Ihrem Team oder in Besprechungen über KI gesprochen wird. Der zweite Schritt ist das Stellen weiterführender Fragen. Sie müssen noch keine fertige Meinung haben. Es reicht, wenn Sie nachfragen, Zusammenhänge besser verstehen und Ihre eigene Sicht langsam schärfen. So wächst aus stillem Beobachten nach und nach eine eigene Stimme.
3. Von unsicher zu überzeugt
Unsicherheit entsteht oft dann, wenn Erfahrungen fehlen oder frühere Beiträge nicht ernst genommen wurden. Vielleicht kennen Sie das Gefühl, dass eine Idee vorschnell abgewiesen oder Ihre Einschätzung belächelt wurde.
Der erste Schritt heißt ausprobieren. Schauen Sie sich ein einziges Werkzeug oder einen überschaubaren Anwendungsfall an, ohne den Anspruch, sofort alles perfekt zu beherrschen. Der zweite Schritt heißt verstehen. Sie lernen, wie dieses Werkzeug funktioniert, wo es Ihnen hilft und wo seine Grenzen liegen. Aus diesem Verständnis kann echte Überzeugung entstehen.
4. Von skeptisch zu neugierig
Skepsis ist nicht falsch. Sie zeigt, dass Sie abwägen, hinterfragen und nicht jedem Trend blind folgen.
Der erste Schritt auf dieser Brücke ist die Frage nach dem konkreten Nutzen: Was kann KI in Ihrem Arbeitsalltag tatsächlich für Sie tun? Der zweite Schritt ist ein erstes spielerisches Ausprobieren in einem Bereich, der für Sie persönlich relevant und überschaubar ist. So kann aus berechtigter Skepsis Neugier werden, die auf eigener Erfahrung beruht.
5. Von überfordert zu fokussiert
Die Menge an neuen Begriffen, Werkzeugen und Möglichkeiten kann sich anfühlen wie ein Raum voller Lärm.
Der erste Schritt aus dieser Überforderung ist sortieren. Fragen Sie sich: Was davon betrifft meinen Alltag überhaupt? Alles andere dürfen Sie für den Moment bewusst ausblenden. Der zweite Schritt heißt auswählen. Entscheiden Sie sich für genau ein Thema oder ein Werkzeug, das für Sie im Moment wirklich relevant ist. Aus diesem Fokus entsteht Klarheit. Und aus Klarheit entsteht Handlungsfähigkeit.
Diese fünf Brücken zeigen das Prinzip. Es gibt noch viele weitere: von machtlos zu gestalterisch, von zögerlich zu entschlossen, von passiv zu initiativ oder von fremdbestimmt zu souverän. Entscheidend ist nicht, welche Begriffe für andere passen. Entscheidend ist Ihr eigener Ausgangspunkt. Und genau dort beginnt Ihr nächster Schritt.
Ihr erster kleiner Schritt beginnt jetzt
Jetzt sind Sie dran. Keine Technik, keine Anmeldung bei einem Programm un kein Kurs. Nur ein paar Minuten und ein ehrlicher Blick auf Ihren eigenen Umgang mit KI.
Nehmen Sie sich ein Blatt Papier oder Ihr Smartphone und schreiben Sie das Wort auf, das Ihren aktuellen Zustand beim Thema KI am besten beschreibt. Vielleicht „ängstlich“, „leise“, „überfordert“ oder „skeptisch“. Vielleicht passt aber auch ein ganz anderes Wort besser.
Daneben notieren Sie, wie Sie sich im Umgang mit KI künftig gern erleben würden. Vielleicht „mutig“, „klar“, „neugierig“ oder „souverän“.
Zwischen diesen beiden Begriffen liegt Ihre persönliche Brücke.
Fragen Sie sich nun: Was könnte ein erster kleiner Schritt sein, der Sie in diese Richtung führt? Nicht die komplette Veränderung. Nicht der perfekte Plan. Nur ein Schritt, der so klein ist, dass er machbar erscheint.
Vielleicht schauen Sie sich ein bestimmtes KI-Werkzeug einmal genauer an. Vielleicht stellen Sie in einem Gespräch eine Frage, die Sie bisher für sich behalten haben. Vielleicht beobachten Sie zunächst, wie Kolleginnen und Kollegen KI einsetzen. Oder Sie probieren einen einzigen Anwendungsfall aus, der für Ihren Arbeitsalltag wirklich relevant ist.
Wenn Sie Gedanken lieber aussprechen als aufschreiben, nutzen Sie die Diktierfunktion Ihres Smartphones. Sprechen Sie zuerst Ihren Ausgangspunkt aus, dann das gewünschte Ziel und schließlich die ein oder zwei Zwischenschritte, die Ihre Brücke bilden könnten. Ein Spaziergang eignet sich dafür oft besser als der Schreibtisch. Bewegung schafft Abstand, und manchmal entsteht aus einem einfachen Gedanken ein überraschend klarer innerer Monolog.
Es geht dabei noch nicht darum, etwas sofort umzusetzen. Schon das bewusste Formulieren verändert den Blick auf die eigene Situation. Aus einem diffusen Gefühl wird ein konkreter Ausgangspunkt. Aus einem weit entfernten Ziel entsteht ein möglicher Weg. KI muss dabei weder Gegner noch Heilsversprechen sein. Sie ist zunächst ein Werkzeug. Entscheidend ist, wie Sie damit umgehen, wofür Sie es einsetzen und welche Rolle Sie selbst dabei übernehmen.
Hinweise:
Im zweiten Teil der Serie „KI macht mir Angst“ geht es um die Frage, welche menschlichen Stärken im Zeitalter der KI besonders wertvoll sind und warum Erfahrung, soziale Kompetenz und verantwortliches Entscheiden an Bedeutung gewinnen.
Dierk Söllner unterstützt Fach- und Führungskräfte bei aktuellen Herausforderungen durch professionelles Coaching und bietet nützliche Trainings zu KI an.
[1] Welche Faktoren können FOBO begünstigen?
[2] Was kann FOLA begünstigen?
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Dierk Söllner hat weitere Beiträge im t2informatik Blog veröffentlicht, u. a.:

Dierk Söllner
Die Vision von Dierk Söllner lautet: „Menschen und Teams stärken – empathisch und kompetent“. Als zertifizierter Business Coach (dvct e.V.) unterstützt er Teams sowie Fach- und Führungskräfte bei aktuellen Herausforderungen durch professionelles Coaching. Kombiniert mit seiner langjährigen und umfassenden fachlichen Expertise in IT-Methodenframeworks macht ihn das zu einem kompetenten und empathischen Begleiter bei Personal-, Team und Organisationsentwicklung. Zudem hat er einen Lehrauftrag zu „Moderne Gestaltungsmöglichkeiten hoch performanter IT-Organisationen“ an der NORDAKADEMIE Hamburg und das Fachbuch IT-Service Management mit FitSM publiziert.
Seine Kunden reichen vom DAX-Konzern über mittelständische Unternehmen bis zu kleineren IT-Dienstleistern. Er twittert gerne und veröffentlicht regelmäßig Fachbeiträge in Print- und Online-Medien. Gemeinsam mit anderen Experten hat er die Initiative „Value Stream“ gegründet.
Im t2informatik Blog teilen wir Wissen und Erfahrungen mit Menschen in Organisationen. Und für genau diese Menschen entwickeln und modernisieren wir seit 2012 Software. Pragmatisch. ✔️ Persönlich. ✔️ Professionell. ✔️ Lernen Sie t2informatik als Entwicklungspartner kennen.


