Burnout, Digitalisierung und das Hamsterrad

Gastbeitrag von | 26.03.2020 | Prozesse & Methoden | 0 Kommentare

„It‘s better to burn out than to fade away. Is it?“

Neil Young sang 1979 diese Zeile – Rock‘n Roll forever. Es scheint ein Ausdruck von Stärke, vielleicht als Bild eines gelungenen Lebens, wenn man Vollgas gibt, abgeht wie eine Rakete. Doch Burnout ist gar nicht so heroisch, wie der Begriff manchmal suggeriert. Er ist oft die Folge eines Kontroll- oder Wahrnehmungsverlustes, der zum zwangsweisen Stopp führt. Ich vergleiche dies gern mit einem Kolbenfresser beim Auto: Schlechte Wartung, rasante Fahrweise, Ölverlust, Warnlampen ignoriert, fehlgedeutet oder zugeklebt. Bis die Karre qualmend am Straßenrand steht. Oft aus „Freude am Fahren“ oder „Lust aufs Fahrziel“, manchmal aber auch „getrieben von einem Drängler oder Zeitknappheit“.

Seit 1979 hat sich natürlich viel verändert, insbesondere in den letzten Jahren. Stichwort: Digitalisierung. Das Thema Burnout kommt bei der fortschreitenden Digitalisierung spätestens dann ins Spiel, wenn wir nicht merken, wann uns der Umgang mit elektronischen Medien zu viel Energie kostet. Facebook, Instagramm, Twitter und auch die Arbeit im Home Office fordern ihren Tribut. Viele von uns fühlen sich „eingesaugt“ und dieser Effekt befeuert geradezu den „analogen“ Burnout.

Was ist Burnout?

Vor vielen Jahren bin ich selbst in einen (analogen) Burnout gerutscht. Wobei ich den Begriff persönlich unzutreffend finde. Der starke Erschöpfungszustand, der sich auf den Körper schlägt und die Gedanken finster werden lässt, ist im Grunde oft näher an einer Depression mit somatischen Anteilen. Burnout klingt aber heldenhafter. „Man“ ist ausgebrannt, weil man so viel geleistet hat. Aber so krass muss das gar nicht sein.

Als weiteres Kunstwort ist „Boreout“ irgendwann erschienen: Ich langweile mich in meinem Job „zu Tode“, weil ich viel mehr kann und möchte als von mir erwartet wird. Das kann z.B. ein saisonaler oder Bereitschaftsjob sein: Ein Security-Job, ein Rettungshubschrauberpilot, ein IT-Helpdesk-Spezialist. Diese sitzen manchmal über längere Zeit „auf Standby“ und müssen dann, wenn die Nachfrage kommt, „voll da sein“.1

Burnout und Boreout werden nicht ohne Grund in Verwandtschaft zueinander gesetzt. Bei beiden führt der dauernde Widerstand gegen die existierenden Verhältnisse zur Erschöpfung.

Burnout an sich gilt nicht als Krankheit sondern als Syndrom.2 Fachleute bringen den Burnout als Sammelbecken für eine ganze Reihe von Erschöpfungszuständen in erster Linie mit der Arbeitswelt in Verbindung. In letzter Zeit ist als Modeerscheinung auch immer wieder vom „digitalen Burnout“ die Rede. Kunstbegriffe wie „digitale Demenz“ bringen zusätzlich psychopathlogische Begriffe mit der Digitalisierung in Verbindung.

Wir brennen manchmal aus, weil wir begeistert für etwas brennen und weil wir keine Grenzen fürs Brennen spüren. Vor lauter „Flow“ und Begeisterung fliegen wir auf Autopilot in die totale Erschöpfung. Wir merken nicht, wann wir nicht mehr rund und reibungslos laufen. Im Englischen warnen Fachleute Hobbypiloten vor „complacency“ – einer „Happy go lucky“-Selbstzufriedenheit.3 Diese Selbstzufriedenheit führt dazu, herannahende Gefahren wie andere Sichtflieger oder mögliche Motorprobleme bei eigenen Flügen schlicht zu übersehen.

Auch brennen wir aus, weil wir absichtlich wegschauen. Vielleicht haben wir ein starkes Leistungsmotiv erlernt, bei dem wir mit Leistung versuchen, gesehen oder gar gemocht zu werden. Wir hungern nach Anerkennung und nach Lob, oder halten uns für unersetzlich. „Nein“ zu sagen fällt gleichzeitig schwer. Aus Angst abgelehnt zu werden, oder andere Nachteile zu erfahren, halten sich manche von uns dauerhaft verfügbar. Die Folge ist eine fehlende (gesunde) Abgrenzung bei gleichzeitigem Unwohl-Fühlen.

Mein Burnout – Missing Purpose

Meine persönliche Geschichte gleicht einem Löwen im goldenen Käfig. Ich war gefragter Spezialist für ultraschnelle Datenübertragung, die Aufgaben waren spannend, ich stand voll im Saft. Mir wurde regelmäßig ein fettes Steak hingeworfen, ich verdiente gut. Gleichzeitig fühlte ich mich in meinem Käfig nicht an der richtigen Stelle. Mir fehlte der Sinn in meinem Tun. Es war mir zu wenig, ständig noch bessere, noch schnellere Mikrochips zu entwickeln, mit denen sich die Menschen letztlich doch nur bespaßen konnten, um sich von dem Abzulenken, was meiner Ansicht nach wirklich wichtig ist: Einem freudvollen, friedlichen Miteinander und gelegentlich konstruktiver, wertschätzender Konfliktlösung.

Aus Angst vermied ich es damals, aus der weit offen stehenden Käfigtür zu flüchten, weil ich Sorge hatte, dort draußen nicht mehr so gut versorgt zu sein. Und so lief ich immer unruhiger im Kreis bis ich erschöpft war. Der dauernde Stresspegel, der dadurch entstand, dass ich woanders sein wollte als ich war, führte mich in die Depression: Antriebsmangel, Niedergeschlagenheit, Interesseverlust an Dingen, die mir vorher Spaß gemacht hatten, Schlafbiere (Betäubung, Flucht), Schlafstörungen, Verdauungsstörungen, suizidale Ideen. Mein Hausarzt gab mir gleich eine Krankschreibung für eine psychosomatische Klinik. Der folgende Wiederaufbau mit Klinik und Psychotherapie war langwierig und teuer, weil ich lange nicht mehr richtig arbeiten konnte.

Stichwort: Teuer. Ich weiß heute, dass ich nicht allein war. Einige Millionen Menschen in Deutschland sind derzeit an Depression erkrankt.4 Das Burnout-Syndrom wird allerdings deutlich seltener diagnostiziert. Nicht nur die Krankenkassen beklagen die hohen und teuren Krankenstände durch Burnout und andere psychische Erkrankungen, auch Firmen klagen über hunderte Euro Kosten pro Tag und Mitarbeitenden.5 Auf meinem Weg habe ich einige Menschen getroffen, denen es ähnlich wie mir erging. Erst vor kurzem hörte ich die Geschichte einer Sachbearbeiterin, die sich fast täglich über ihre Klienten ärgerte, weil diese ihre Belege zu spät einreichten oder sich anderweitig unkooperativ verhielten. Durch eine abzuzahlende Immobilie hat sich diese Frau ebenso in die Falle manövriert wie ich damals.

Auf meinem Heilungsweg habe ich viel über Psychotherapie gelernt. Gerne gebe ich dieses Wissen – nach gründlicher, praxisorientierter Fortbildung – weiter und wende es an. Heute weiß ich, wie wichtig es ist, frühzeitig gegenzusteuern.6 Und oftmals verwende ich die Auto-Metapher: Wer würde beim Auto schon Warnlampen abschalten oder zukleben bis der Kolbenfresser einen großen Schaden anrichtet? Auch wenn wir viel Geld investieren, es ist deutlich sinnvoller, mit dem eigenen Auto regelmäßig zur Autowäsche und sogar zur Inspektion zu gehen, das Öl zu wechseln, Wischwasser aufzufüllen und Reifen zu wechseln. Ihr Auto wird es Ihnen danken.

Prävention ist günstiger und schlauer, aber uncool?

Warum gehen wir mit unsrer Seele, mit unseren psychischen Kräften, anders um? Warum sorgen wir nicht vor und verhindern so großen Schaden?

Das hat mehrere Gründe:

  • Der „Verschleiß“ geschieht oft sehr schleichend. Wir haben nicht gelernt, unsere Warnlampen zu erkennen und es scheint oft verpönt oder gar riskant, Schwäche zuzugeben und einfach einmal nicht leistungsfähig zu sein. Wenn der Alltag dann nicht mehr bewältigbar erscheint, nehmen wir sogar Hilfsmittel, um den Leistungsdruck weniger zu spüren: Alkohol, Schmerzmittel, Aufputschmittel.
  • Zusätzlich werden wir in unserer Persönlichkeitsentwicklung geprägt von Bewertung und Leistungsdenken, reagieren aber nicht alle gleich belastet. Manche Menschen sind empfindlicher, manche robuster gegenüber „Von nichts kommt nichts“, oder „Fehlern, die rot angestrichen werden“.7 Wenn wir früher unsere Gefühle nicht „fühlen“ durften und Sätze wie „Du brauchst keine Angst zu haben“ oder „Der Indianer kennt kein‘ Schmerz“ gehört haben, und der Schmerz auch noch“weggepustet“ wurde, dann hat das Spuren hinterlassen. Für viele bedeutet das, sich heute „nicht richtig“ bzw. „Fehl am Platz“ zu fühlen.

 

Was Burnout für Unternehmen bedeutet

Für Unternehmen wird es schwierig, wenn Chefs sich so verantwortlich fühlen, dass sie sich keinen Raum gönnen, um in sich selbst hineinzuspüren und Gleiches dann auch bei ihren Mitarbeitenden tabuisieren, Schwäche zu zeigen. In größeren Organisationen werden so häufig Abteilungen „auf Verschleiß gefahren“, in kleinen Unternehmen oft sogar die gesamte Firma.

Der prominente Psychiater Dr. Christian Dogs schreibt in seinem Buch „Gefühle sind keine Krankheit“: In Südeuropa, dort, wo intensiver gelebt wird, mit „Passión“ und „Caramba“, gibt es fast keine psychosomatischen Kliniken, anders als im kontrolliert lebenden Nordwesteuropa.8 Es liegt nahe, solche Pauschalisierungen anzuzweifeln.9 Dennoch ist es wichtig und hilfreich, sich immer wieder mit seinen eigenen Bedürfnissen zu verbinden.10

In der Psychoedukation, im Unterricht zu den Wirkweisen unserer Psyche, ist das Eisbergmodell sehr populär. Es symbolisiert, dass unser Bewusstsein, unser Wollen und Streben, unser Verhalten nur zu ca.10% zu steuert. Viel stärker regiert uns das Unterbewusstsein, in dem viele unserer Erfahrungen seit unserer Zeugung so gespeichert sind, dass sie uns nicht direkt zugänglich sind. Die unangenehmen oder ungünstigen Erfahrungen manifestieren sich in der Gegenwart in belastenden Verhaltens- oder Erlebensmustern. Wir ecken innen oder außen immer wieder mit den gleichen Themen an. Wir machen uns selbst oder Andere in einem ungesunden Maß für unsere Misere verantwortlich.

Um unserer Vergangenheit dennoch nicht hilflos ausgeliefert zu sein, arbeiten wir in der Psychotherapie an den aktuellen Symptomen und finden heraus, wie sich hilfreichere Gedanken und Verhaltensweisen erlernen lassen.11 Die schrittweise, regelmäßige Arbeit – ähnlich einem Konditions- oder Krafttraining – führt dazu, dass das „Gute sich im Unterbewusstsein herumspricht“ und wir uns im Leben nachhaltig besser fühlen.

Und was ist ein „digitaler“ Burnout?

Eine Sonderform des Burnouts ist der „digitale Burnout“. Dieser ist durch Suchtaspekte noch stärker von Kontrollverlust gekennzeichnet.12 Bspw. gibt es in vielen Familien immer wieder Streit um die Nutzungszeiten digitaler Medien. Es ist leicht nachvollziehbar, dass Eltern im Silicon Valley – die sich mit der Technik bestens auskennen – versuchen, Ihre Kinder so lange wie möglich von Smartphones und anderen digitalen Geräten fernzuhalten.13 Apps und soziale Plattformen sind so ausgebufft designt und programmiert, dass sie uns durch häufige Dopaminausschüttung „süchtig“ machen. Das Belohnungszentrum des Gehirns springt immer und immer wieder an. Bis zur totalen Erschöpfung. „Normale“ Quellen des Wohlbefindens werden immer langweiliger. Ein paar Tage oder Stunden ohne Smartphone sind wie kalter Entzug. Spaßvögel haben sogar die oft missverstandene Maslow’sche Bedürfnispyramide nach unten mit „Akku“ und „WLAN“ erweitert. FOMO (Fear Of Missing Out) macht sich breit: Die Angst etwas zu verpassen.

Wie geht „Erste Hilfe“, wenn es mir zu viel wird?

Man sagt, es gäbe ein buddhistisches Sprichwort: „Meditiere täglich 30 Minuten. Und wenn Du keine Zeit hast, meditiere 60 Minuten.“ Achtsamkeitsbasierte Techniken wie MBSR und MBCT wurden in den letzten Jahren sehr populär und auch erfolgreich.14 Auch bei einem großen Suchmaschinenanbieter.15

Achtsamkeit wurde immer wieder mal in die „Esoterikecke“ gedrängt. Dabei ist ihre Wirksamkeit inzwischen ausreichend wissenschaftlich bewiesen.16 17

Die erste Hilfe besteht aus „Stopp! Atme. Entspann‘ Dich aktiv. Spüre. Sieh hin.“

  • Stopp!“ schafft den nötigen inneren ersten Abstand und hilft, das belastende Muster zu unterbrechen.
  • „Atme.“ führt vom Kopf in den Körper. Mir hilft die Boxatmung sehr gut: Beim Einatmen bis vier zählen, dann halten (1 – 2 – 3 – 4), ausatmen (1 – 2 – 3 – 4) und halten (1 – 2 – 3 – 4) usw.
  • „Entspann‘ Dich aktiv.“ ist die Aufforderung, die Augen zu schließen und den eigen Körper zu scannen. Wo sitzt die Anspannung gerade? Ist es möglich, sie loszulassen? Gelingt es, „in diese Stelle hineinzuatmen“?
  • „Spüre.“ hilft, langsam und fein die Anspannung zu lösen und den Stresspegel zu senken.
  • „Sieh hin.“ ist eine Aufforderung zu erkennen, was zum konkreten Stress führt. Was haben Sie gerade eben gedacht? Welche Möglichkeiten haben Sie, um den Stress zu mildern? Wie dringend ist das Problem?

Mein Tipp: Üben Sie sich darin, sich immer öfter zu unterbrechen und zu fragen:

  • Was mache ich hier gerade?
  • Tut mir das gut?
  • Wofür mache ich das?

Wenn Sie das alleine hinbekommen, in kleinen Schritten und Ihrem Tempo: Super! Bleiben Sie dran. Und verabreden Sie sich mit Ihnen selbst!

Und wenn Sie es nicht alleine hinbekommen, dann holen Sie sich einfach professionelle Hilfe. In Amerika ist es inzwischen weit verbreitet und anerkannt, einen eigenen „Therapist“ zu haben. Es ist eine wertvolle Investition in sich selbst. So selbstverständlich wie die Inspektion bei Ihrem Wagen. So kann Ihr Arbeits- und Privatleben über „viele hunderttausend Kilometer“ gut gelingen. Zumindest sollte es Ihre Verantwortung sein. Sich selbst gegenüber, Ihrer Familie, Ihren Kollegen, Ihren Mitarbeitern gegenüber. Es lohnt sich. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Der Mythos vom Hamsterrad

Kleiner Funfact zum Ende: Wenn Menschen von Erschöpfung und Burnout reden, fällt oft das Wort „Hamsterrad“. Sehen wir einen Hamster, wie er sich in seinem Hamsterrad „abstrampelt“, gehen wir in die Projektion. Wir übertragen unser inneres Erleben auf den Hamster. Der arme Hamster scheint „am Rad zu drehen“, „verzweifelt“ zu rennen und dabei nicht vorwärts zu kommen. So, wie wir uns vielleicht auch im Alltag fühlen, vollgestopft mich Aufgaben und unfähig, uns um wirkliche Innovation oder Entwicklungen kümmern zu können.

Wissen Sie, dass das Hamsterrad für den Hamster ein Spielzeug ist? So wie eine Schaukel für Menschenkinder, das diese jauchzend benutzen? Forscher haben tatsächlich Hamsterräder in der freien Natur aufgestellt und bemerkt, dass Mäuse, Ratten und sogar Frösche freiwillig das Angebot nutzten.18

Vielleicht hilft Ihnen dieser Funfact beim „Reframing“ Ihres „Hamsterrades“. Welchen Aspekt Ihrer Arbeit können Sie vielleicht anders betrachten und freudvoller erleben? Wie können Sie Ihren Job zu einem machen, den Sie vielleicht sogar lieben?19

Fazit

Auch wenn Burnout keine offizielle Krankheit ist, so stellt ein Burnout für alle Betroffenen und das jeweilige Umfeld eine erhebliche Belastung dar, die signifikante wirtschaftliche Schäden nach sich zieht. Bei den Betroffenen selbst, für die jeweiligen Unternehmen und auch für unsere gesamte Gesellschaft.

Je früher eingegriffen wird, desto besser. Wie bei der Wartung eines Autos.

Stress, der zum Burnout oder zur Depression führt, kommt daher, dass Betroffene dauerhaft darunter leiden, woanders sein zu wollen als sie gerade sind. Achtsamkeitsbasierte Techniken helfen, diesen Stress zu reduzieren oder gar aufzulösen.

Wichtig ist gleichzeitig an einer Musterunterbrechung schädlicher Denk- und Verhaltensmuster zu arbeiten. Hier hilft aktive Entspannung und die Neubewertung von Situation auch hinsichtlich Nachhaltigkeit. Auch und gerade in Zeiten der Digitalisierung.

Ein letzter Tipp: Stellen Sie sich vor, es würde ein Wunder passieren und alle Ihre Probleme wären über Nacht weg. Woran würden Sie dies am nächsten Morgen erkennen? Nehmen Sie sich diese Vorstellung als Ziel. Der Weg dahin ist zwar kein kurzer und kein einfacher. So, wie ein Konditionstraining oder ein Muskelaufbau. Es gibt keine Abkürzung. Die Menschen, die ihn gegangen sind, berichten aber immer wieder, wie lohnenswert es war, den neuen Weg einzuschlagen. Viel Erfolg dabei!

 

Hinweise:

Gerne erzählt Ihnen Mario Hauff in einem Infogespräch mehr und findet bei Bedarf mit Ihnen heraus, wie ein optimales Training zur Vorbeugung oder gar eine Therapie gegen Erschöpfung oder Angst aussehen könnte. Unter https://angstlotse.de können Sie leicht Kontakt aufnehmen.

Mario Hauff hat hier im t2informatik Blog zwei weitere Beiträge veröffentlicht:

Angst und Mut – Zwei ungleiche Geschwister?
Perfektionismus und Prokrastination

Quellen:

[1] https://www.zeit.de/arbeit/2019-10/bore-out-langeweile-job-unterforderung
[2] https://www.quarks.de/gesellschaft/psychologie/darum-ist-burnout-keine-krankheit/
[3] https://www.flyingmag.com/technique/tip-week/avoiding-complacency/
[4] https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/was-ist-eine-depression/haeufigkeit
[5] http://bv-bürohund.de/wirtschaftlicher-schaden/wirtschaftlicher-schaden-fuer-unternehmen/
[6] https://www.jku.at/fileadmin/gruppen/112/abgeschlossene_Studien/2013_Volkswirtschaftliche_Analyse_eines_rechtzeitigen_Erkennens_von_Burnout.pdf
[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Diathese-Stress-Modell
[8] https://www.psychologie-heute.de/leben/39614-die-abwehr-aufgeben.html
[9] https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-gefuehle-sind-keine-krankheit/1552148
[10] „Was deine Wut dir sagen will: überraschende Einsichten“, Marshal B. Rosenberg 08/2013
[11] https://www.klaus-grawe-institut.ch/blog/problemaktualisierung/
[12] https://www.arte.tv/de/videos/RC-017841/dopamin/
[13] https://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/bill-gates-and-steve-jobs-raised-their-kids-techfree-and-it-shouldve-been-a-red-flag-a8017136.html
[14] Mindfulness Based Stress Reduction / Mindfulness Based Cognitive Therapy
[15] https://www.youtube.com/watch?v=r8fcqrNO7so
[16] https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/achtsamkeit-wirkung-wissenschaftlich-belegt_94_280626.html
[17] https://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/01/Meditation-auf-Rezept/seite-2
[18] https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tiere-in-bewegung-wilde-maeuse-und-froesche-laufen-im-hamsterrad-a-970575.html
[19] https://hbr.org/2010/06/managing-yourself-turn-the-job-you-have-into-the-job-you-want

Mario Hauff
Mario Hauff

Dipl.-Ing. Mario Hauff - Angstlotse · Wachstumsbegleiter - führt Menschen und Organisationen durch schwierige Phasen, die mit Angst zu tun haben und legt mit ihnen deren Potenziale frei. Wie ein Lotse geht er „an Bord“ bis wieder „sichere Fahrwasser“ erreicht sind und vermittelt dabei Selbstwirksamkeit und Selbstbefähigung. Nach 20 Jahren als Elektroingenieur für Mikroelektronik in einem amerikanischen Unternehmen bietet er heute in Einzel- und Gruppencoachings, Workshops und Impulsvorträgen Wachstum in Sicherheit mit modernsten, wissenschaftlich fundierten, Erkenntnissen.

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