KI und die Frage nach wirksamer Arbeit

Gastbeitrag von | 25.06.2026

Ein imaginäres Gespräch zwischen Peter Drucker und Satya Nadella, CEO von Microsoft, über KI, Wirksamkeit und Raum für echte Wertschöpfung

Dies ist der siebte Teil einer Serie mit fiktiven Gesprächen. Peter Drucker trifft darin bekannte Personen und Menschen wie Sie und mich. Menschen mit unterschiedlichen Rollen in Organisationen, die den technologischen Optimismus, die pragmatische Anwendung, die historische Warnung und die ökonomische Realität verkörpern. Heute unterhält er sich mit Satya Nadella, dem CEO von Microsoft.

Das Büro von Satya Nadella in Redmond ist hell und vollkommen funktional eingerichtet. Bücher über Kulturwandel und Führung füllen die Regale. Große Bilder mit einfachen Zeichnungen unterstreichen den Eindruck. Keine überflüssigen Statussymbole lenken die Aufmerksamkeit ab. Ein runder Holztisch im Zentrum steht für offene Gespräche bereit. Alles in diesem Raum wirkt auf Klarheit und Fokus ausgerichtet. Es ist unverkennbar das Arbeitszimmer eines pragmatischen Umsetzers.

Der Praktiker der KI Ära

Peter Drucker: Herr Nadella, viele Menschen sehen in Ihnen einen Architekten der neuen KI Zeit. Ich sehe zuerst etwas anderes: Ich sehe einen Manager, der eine sehr große Organisation durch einen tiefen Wandel führt. Sie sprechen nicht nur über Technologie, Sie sprechen über Arbeit, Verantwortung und Produktivität. Darin unterscheiden Sie sich bereits von vielen anderen Stimmen, die sich zu  KI äußern.

Satya Nadella: Vielen Dank, Herr Drucker. Ich habe mich nie als Propheten verstanden. Mich interessiert die Frage, wie Technologie im Alltag nützlich wird. Wenn wir bei Microsoft vom Copilot sprechen, dann meinen wir ein Werkzeug, das Menschen in ihrer Arbeit stärken soll und Produktivität in alltäglichen Abläufen erhöhen soll.

Peter Drucker: Das erhält meine volle Zustimmung. Genau dort beginnt die eigentliche Managementfrage. Eine neue Technologie ist für sich genommen noch kein Fortschritt. Fortschritt zeigt sich erst dann, wenn die Arbeit eines Menschen klarer, wirksamer und verantwortlicher wird. Sonst bleibt nur Begeisterung für die Maschine.

Satya Nadella: Das haben sie gut formuliert. Die reine Verfügbarkeit von KI reicht nicht aus. Die Menschen müssen verstehen, wofür sie das Werkzeug einsetzen und woran sie erkennen, ob es ihnen wirklich hilft. Sonst steigt vielleicht die Geschwindigkeit, aber nicht die Qualität der Arbeit. Diese Aussage müsste Ihnen bekannt vorkommen, oder?

Peter Drucker: Stimmt, das ist ein wichtiger Punkt. Manager verwechseln sehr oft Tempo mit Leistung. Wenn ein System in wenigen Sekunden zehn Entwürfe schreibt, dann ist das noch kein Beweis für bessere Ergebnisse. Es kann ebenso gut bedeuten, dass eine Organisation noch mehr Material produziert, das niemand wirklich braucht.

Satya Nadella: Deshalb versuchen wir, KI nicht als Show zu verkaufen. Sie muss in E-Mail, Dokumenten, Meetings, Analyse und Zusammenarbeit so eingebettet sein, dass Menschen weniger Zeit mit Routinen verlieren und mehr Zeit für Denken, Entscheiden und Abstimmen gewinnen.

Vom Tool zur Wirksamkeit

Peter Drucker: Das ist ein zentraler Punkt. Ich habe immer darauf bestanden, dass Wirksamkeit wichtiger ist als bloße Effizienz. Der Satz ist alt, aber er bleibt gültig: Es ist nutzlos, etwas sehr effizient zu tun, das gar nicht getan werden sollte.

Satya Nadella: Das sehe ich auch so. Genau deshalb ist die eigentliche Aufgabe nicht nur Automatisierung. Die eigentliche Aufgabe ist Auswahl. Wir müssen erkennen, welche Tätigkeiten sinnvoll sind und welche nur deshalb fortbestehen, weil sie sich über Jahre in den Organisationen festgesetzt haben.

Peter Drucker: Dann lassen Sie uns sehr konkret werden. Wenn der Microsoft Copilot Zusammenfassungen schreibt, Berichte vorbereitet und Kommunikationsarbeit übernimmt, dann spart das Zeit. Aber wie verhindern Sie, dass diese gesparte Zeit nicht sofort wieder mit neuen Berichten, neuen Abstimmungen und neuen Texten aufgefüllt wird?

Satya Nadella: Diese Gefahr ist real. Darum braucht jede Organisation klare Prinzipien. Das Werkzeug muss auf Ergebnisse einzahlen. Es darf nicht neue Beschäftigung erzeugen. Wenn Menschen mit KI bessere Projektübersichten erstellen, Risiken früher erkennen und ihre Zeit bewusster steuern, dann wird das Werkzeug wirksam. Solche Anwendungsfälle beschreibe ich auch für meinen eigenen Arbeitsalltag mit Copilot.

Peter Drucker: Dem kann ich mit einem kleinen Vorbehalt zustimmen. Ein Werkzeug zeigt seine Qualität nicht im besten Fall, sondern im normalen Alltag. Ich würde also fragen: Wird der Wissensarbeiter freier oder wird er nur dichter getaktet. Muss er weniger Unwichtiges tun oder wird er zum Verwalter einer noch größeren Menge an Material?

Satya Nadella: Diese Frage ist berechtigt. Viele Menschen erleben heute eine Überlastung durch Informationsflut. Wenn KI gut eingesetzt wird, kann sie Informationen ordnen und die Aufmerksamkeit auf das lenken, was wirklich zählt. Wenn sie schlecht eingesetzt wird, beschleunigt sie genau jene Unordnung, die sie eigentlich mindern sollte.

Peter Drucker: Dann sind wir uns in einem Punkt völlig einig: Das Problem ist nie nur die Technologie. Das Problem ist immer auch die Organisation, in die diese Technologie eintritt. Eine schlechte Organisation wird durch ein gutes Werkzeug nicht automatisch gut.

Growth Mindset im Großkonzern

Satya Nadella: Genau aus diesem Grund betone ich bei Microsoft das Thema Growth Mindset so stark. Eine lernende Organisation ist für mich die Voraussetzung dafür, dass neue Werkzeuge verantwortungsvoll und mutig genutzt werden können. Wir bei Microsoft beschreiben dieses Denken selbst als einen prägenden Teil des kulturellen Wandels.

Peter Drucker: Das klingt nachvollziehbar. Lernen ist kein Zusatzprogramm. Lernen ist der Kern der Wissensarbeit. Aber ich möchte nachhaken: In großen Unternehmen gibt es starke Kräfte der Stabilisierung. Es gibt Routinen, Berichtslinien, Absicherung und Angst vor Fehlern. Wie bringt man in einem solchen System echtes Lernen hervor?

Satya Nadella: Nicht durch Parolen. Nur durch Führung. Führungskräfte müssen sichtbar machen, dass Fragen erlaubt sind, dass Irrtum nicht automatisch bestraft wird und dass Zusammenarbeit höher bewertet wird als bloßes Rechthaben. Ohne diese kulturelle Grundlage bleibt KI ein Fremdkörper.

Peter Drucker: Das überzeugt mich. Ein Großkonzern lernt nicht dadurch, dass er Seminare anbietet. Er lernt dadurch, dass seine Maßstäbe anders gesetzt werden. Wenn Menschen erleben, dass Neugier, Anpassungsfähigkeit und gemeinsames Lernen ernsthaft gewünscht sind, dann verändert sich die Organisation tatsächlich.

Satya Nadella: Genau darum geht es. KI verlangt nicht nur neue Fähigkeiten. KI verlangt auch eine andere Haltung. Wer nur an bestehende Prozesse denkt, wird in der Maschine vor allem ein Beschleunigungswerkzeug sehen. Wer dagegen offen lernt, erkennt auch die Chance, Arbeit neu zu gestalten.

Peter Drucker: Und diese Unterscheidung ist auch aus meiner Sicht entscheidend. Eine Organisation kann mit derselben Technologie entweder alte Routinen zementieren oder neue Möglichkeiten schaffen. Das Ergebnis hängt nicht vom Code allein ab. Es hängt von Werten, Führung und Entscheidungen ab.

Nun kommen wir zu einer heiklen Frage. Wenn KI Daten bündelt, Texte vorbereitet, Risiken einschätzt und Optionen sortiert, dann verändert sich das Gefüge der Entscheidung. Wer entscheidet in Wahrheit noch?

Satya Nadella: Der Mensch muss entscheiden. Für mich bleibt KI ein Copilot. Sie unterstützt, sie strukturiert, sie schlägt vor. Aber die Verantwortung für Urteil und Konsequenz bleibt beim Menschen. Dieses Verständnis liegt auch der Idee zugrunde, Copilot als Assistenz im Arbeitsprozess zu positionieren.

Peter Drucker: Prinzipiell würde ich Ihnen zustimmen, doch ich sehe ein Risiko: Menschen neigen dazu, komplexen Systemen einen stillen Autoritätsbonus zu geben. Wenn ein System eine Analyse mit großer Sicherheit vorlegt, folgen viele Manager dieser Empfehlung, selbst wenn ihr eigenes Urteil Zweifel anmeldet.

Satya Nadella: Das stimmt. Deshalb braucht die KI Ära mehr Urteilskraft und nicht weniger. Führungskräfte müssen lernen, mit Vorschlägen der Maschine zu arbeiten, ohne sich ihr auszuliefern. Sie müssen Fragen stellen, Annahmen prüfen und Grenzen erkennen.

Peter Drucker: Das klingt sehr gut. Dann verändert KI die Rolle des Managers. Er ist nicht länger nur derjenige, der Informationen sammelt. Er wird stärker zum Deuter, zum Priorisierer und zum verantwortlichen Entscheider unter Bedingungen großer maschineller Vorarbeit.

Satya Nadella: Volle Zustimmung, Herr Drucker. Vielleicht wird genau das die wichtigste Verschiebung sein. Die operative Vorarbeit kann in Teilen an Systeme übergehen. Aber die Verantwortung für Richtung, Sinn und Folgen kann nicht delegiert werden. Das gilt besonders in großen Unternehmen, in denen Entscheidungen viele Menschen betreffen.

Der Mensch im Zentrum oder im System

Peter Drucker: Dann folgt daraus noch etwas anderes: Die Hierarchie selbst wird sich verändern. Wenn Wissen schneller verfügbar wird, verlieren manche Zwischenstufen ihre alte Funktion. Gleichzeitig gewinnen jene Menschen an Einfluss, die Urteilsfähigkeit, Kontextverständnis und Vertrauen stiften können. Es gewinnen also die Menschen, die ureigene menschliche Eigenschaften kultivieren und beherrschen, oder?

Satya Nadella: Genau so ist es. Ich spreche bewusst davon, den Menschen zu stärken. Für mich muss Technologie die Fähigkeiten von Menschen erweitern. Sie soll ihnen helfen, unabhängiger, klarer und produktiver zu arbeiten. Microsoft beschreibt Copilot ausdrücklich als Mittel zur Stärkung von Produktivität, Kreativität und alltäglicher Wissensarbeit.

Peter Drucker: Ihrem Anspruch kann ich sehr gut folgen. Aber ich bestehe auf einer strengen Prüfung. Nicht jede Unterstützung stärkt wirklich. Manchmal macht ein System die Menschen bequemer. Manchmal macht es sie abhängiger. Und manchmal verlagert es nur die Kontrolle.

Satya Nadella: Deshalb ist Einführung wichtiger als Werbung. Menschen brauchen Training, Orientierung und einen klaren Sinn für gute Nutzung. Auch in Praxisbeispielen rund um Copilot wird betont, dass Schulung und Unterstützung nötig sind, damit Teams die Technologie sinnvoll nutzen und repetitive Aufgaben tatsächlich reduzieren.

Peter Drucker: Das leuchtet ein, auch wenn ich derzeit in den Unternehmen häufig etwas anderes wahrnehme. Ich habe den Computer einmal sehr nüchtern beschrieben. Er kann nur mit quantifizierbaren Daten umgehen. Das ist seine Stärke und zugleich seine Grenze. Gerade deshalb darf eine Organisation niemals vergessen, dass Urteil, Sinn, Verantwortung und Beziehung nicht einfach aus Daten folgen.

Satya Nadella: Da haben sie Recht. Die Maschine kann Muster erkennen und die KI kann das in rasend schneller Geschwindigkeit. Sie kann Vorschläge machen. Aber sie kennt weder Würde noch Zweck und hat kein Bewusstsein. Diese Dimensionen müssen von Menschen eingebracht werden. Darum ist die Debatte über KI für mich immer auch eine Debatte über Führung.

Peter Drucker: Genau hier liegt der eigentliche Test. Eine gute Organisation nutzt Technologie, ohne den Menschen zum Anhängsel des Systems zu machen. Eine schlechte Organisation passt den Menschen an das System an. Dann wird aus Hilfe sehr schnell Taktung.

Ich möchte mit einer alten, aber unbequemen Managementfrage schließen: Was muss ein Unternehmen aufgeben, wenn es den Nutzen von KI wirklich heben will? Nicht hinzufügen. Wirklich aufgeben.

Satya Nadella: Diese Frage wird leider oft übergangen und ich halte sie auch für wichtig. Ich würde sagen, Unternehmen müssen die Illusion aufgeben, dass jede Tätigkeit von gestern auch morgen noch sinnvoll ist. Sie müssen aufhören, Arbeit nach Sichtbarkeit, Präsenz oder bloßer Menge an Output zu bewerten.

Peter Drucker: Sehr richtig. Und ich würde ergänzen: Sie müssen Prozesse aufgeben, die nur deshalb weiterleben, weil sie einmal sinnvoll waren. Ich nenne das Organized Abandonment und das gehört zum Kern guter Führung. Für mich beschreiben diese Gedanken das systematische Prüfen von Produkten, Prozessen und Märkten auf ihre weitere Berechtigung.

Satya Nadella: Das ist für die KI Debatte zentral. Wenn neue Systeme nur auf alte Bürokratie aufgesetzt werden, dann wächst die Last. Wenn man dagegen bewusst streicht, vereinfacht und Verantwortung neu ordnet, dann entsteht Raum für echte Wertschöpfung.

Peter Drucker: Das war ein sehr schönes und harmonisches Gespräch und ihre letzte Aussage gefällt mir auch. Dann lautet die letzte Frage also nicht: Was kann KI alles noch? Die letzte Frage lautet: Welche Arbeit verdient überhaupt noch unsere Aufmerksamkeit. Erst wenn diese Frage ehrlich beantwortet ist, kann Technologie zu einer produktiven Kraft werden.

Satya Nadella: Auch mir hat das Gespräch gefallen. Ich fühle mich bestätigt und freue mich, dass meine Lektüre ihrer Bücher auf fruchtbaren Boden gefallen ist.

 

Hinweise:

Dieses fiktive Gespräch baut auf den theoretischen Grundlagen auf, die Dierk Söllner im ersten Beitrag dieser Serie – Peter Drucker trifft KI – beschrieben hat. Dort geht es unter anderem um den wahren Wert von Wissensarbeit.

Dierk Söllner unterstützt Fach- und Führungskräfte bei aktuellen Herausforderungen durch professionelles Coaching und bietet nützliche Trainings zu KI an.

Das Global Peter Drucker Forum ist eine internationale Managementkonferenz, die sich der Managementphilosophie von Peter Drucker widmet.

Wenn Sie dieses imaginäre Gespräch von Peter Drucker und Satya Nadella mit dem Dialog zwischen Drucker und Sam Altman, dem CEO von OpenAI, vergleichen, ist ein Unterschied sehr deutlich: Während Altman stärker für die technische Möglichkeit und den Horizont des künftig Denkbaren steht, rückt Nadella die Bewährung dieser Möglichkeiten im organisatorischen Alltag in den Mittelpunkt.

Damit lassen sich beide Perspektiven gut unterscheiden. Die eine steht für den Aufbruch der Technologie, die andere für ihre praktische Übersetzung in Organisationen, Teams und Arbeitsprozesse. Gerade für Manager ist diese zweite Perspektive oft die härtere und wichtigere, weil sich der Wert von KI nicht allein an ihrer beeindruckenden Präsentation bemisst, sondern daran, ob Menschen dadurch besser arbeiten, fundierter entscheiden und in ihren Organisationen mehr Wirksamkeit entfalten können.

Im nächsten fiktiven Gespräch spricht Peter Drucker mit Frau Prof. Weber über Bildung, Urteilskraft und die Frage, was ein Mensch noch selbst können muss, wenn KI scheinbar jede Hausarbeit schreiben kann. So viel steht jetzt schon fest: Der Austausch wird kontrovers.

Wollen Sie als Multiplikatorin oder Meinungsführer über KI und Wirksamkeit diskutieren? Dann teilen Sie diesen Beitrag in Ihrem Netzwerk.

Dierk Söllner hat weitere Beiträge mit Peter Drucker im t2informatik Blog veröffentlicht, u. a.:

t2informatik Blog: Lösung sucht Problem

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t2informatik Blog: Die Zukunft der menschlichen Autonomie

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t2informatik Blog: Die Maschine rechnet, der Mensch heilt

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Dierk Söllner
Dierk Söllner

Die Vision von Dierk Söllner lautet: „Menschen und Teams stärken – empathisch und kompetent“. Als zertifizierter Business Coach (dvct e.V.) unterstützt er Teams sowie Fach- und Führungskräfte bei aktuellen Herausforderungen durch professionelles Coaching. Kombiniert mit seiner langjährigen und umfassenden fachlichen Expertise in IT-Methodenframeworks macht ihn das zu einem kompetenten und empathischen Begleiter bei Personal-, Team und Organisationsentwicklung. Er betreibt den Podcast „Business Akupunktur„, hat einen Lehrauftrag zu „Moderne Gestaltungsmöglichkeiten hoch performanter IT-Organisationen“ an der NORDAKADEMIE Hamburg und das Fachbuch „IT-Service Management mit FitSM“ publiziert.

Seine Kunden reichen vom DAX-Konzern über mittelständische Unternehmen bis zu kleineren IT-Dienstleistern. Er twittert gerne und veröffentlicht regelmäßig Fachbeiträge in Print- und Online-Medien. Gemeinsam mit anderen Experten hat er die Initiative „Value Stream“ gegründet.

Im t2informatik Blog veröffentlichen wir Beträge für Menschen in Organisationen. Für diese Menschen entwickeln und modernisieren wir Software. Pragmatisch. ✔️ Persönlich. ✔️ Professionell. ✔️ Ein Klick hier und Sie erfahren mehr.